Version 0.10 · Windows · GPL-3.0

Fernwartung ohne Konto,
ohne Cloud

Neun Ziffern, ein Passwort, verbunden. FreeViewer ist eine quelloffene Alternative zu TeamViewer: Ende-zu-Ende verschlüsselt, mit Hardware-Videocodierung und einer direkten Verbindung zwischen den beiden Rechnern, wenn das Netz sie zulässt.

Eine Datei, keine Installation, kein Konto. Aktualisiert sich selbst.

Was drin ist

Dasselbe Programm ist Fernwartungs-Gegenstelle und Steuerpult. Wer verbunden ist, arbeitet, als säße er davor.

Bild von der Grafikkarte

Aufnahme, Skalierung und H.264-Codierung laufen auf der GPU. Der Prozessor bleibt frei für die Arbeit, die eigentlich gemacht werden soll.

Ende-zu-Ende verschlüsselt

Schlüsselaustausch direkt zwischen den beiden Rechnern, das Passwort verlässt den PC nie. Der Vermittlungsserver sieht ausschliesslich unlesbare Daten.

Direkter Weg statt Umweg

Wenn beide Netze es zulassen, geht das Bild direkt von A nach B. Klappt das nicht, übernimmt der Vermittlungsserver, ohne dass jemand etwas merkt.

Mehrere Bildschirme

Alle Monitore der Gegenstelle stehen zur Auswahl, umschalten während der Sitzung. Auch virtuelle Bildschirme auf einer zweiten Grafikkarte.

Dateien in beide Richtungen

Datei ins Fenster ziehen, fertig. Genauso verschlüsselt wie der Rest, mit Fortschrittsanzeige und Prüfsumme.

Spielmodus

Rohe relative Maus für Ingame-Kameras, komplette Tastatur inklusive Windows-Taste und Alt+Tab, mehr Bilder pro Sekunde.

Aktualisiert sich selbst

Neue Version wird geprüft, per Prüfsumme abgesichert und eingespielt — aber nie mitten in einer laufenden Sitzung.

Partnerliste

Wer schon einmal verbunden war, steht in der Liste: eigener Name, angeheftete Favoriten, Passwort auf Wunsch verschlüsselt gespeichert.

Gemessen, nicht behauptet

Alle Werte stammen aus den Selbsttests im Quellcode, aufgenommen auf einem 3440×1440-Bildschirm.

0,94 msfür ein codiertes Vollbild auf der Grafikkarte
−70 %weniger Daten als der bisherige Bildkachel-Weg
28 msLaufzeit direkt — über den Vermittler waren es 87 ms
0,2 Mbit/stypische Last bei Fernwartung mit 30 Bildern/s
BetriebsartAuflösungBilder/sDatenrate
Fernwartung1920×80430198 kbit/s
Spielmodus1280×53653475 kbit/s

Zum Vergleich: derselbe Bildschirminhalt kostete mit dem alten Verfahren rund 2 Mbit/s. Der Gewinn kommt daher, dass ein Videocodec weiss, was sich zwischen zwei Bildern nicht verändert hat.

In drei Schritten verbunden

Auf beiden Rechnern dieselbe Datei starten — sie ist Gegenstelle und Steuerpult zugleich.

Herunterladen und starten

Keine Installation, keine Anmeldung. Beim ersten Start bekommt der PC eine feste neunstellige Kennung.

Kennung weitergeben

Kennung und Passwort der Gegenstelle eintragen. Wer dauerhaft erreichbar sein will, setzt ein festes Passwort.

Arbeiten

Maus, Tastatur, Zwischenablage, Dateien. Die rechte Strg-Taste gibt die Eingabe jederzeit wieder frei.